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Indexpolicen: Kapitalmarktbeteiligung mit Sicherheitsnetz

02.02.2016 – Heermann_PrivatAssekurata-Analyst Lars Heermann, Bereichsleiter Analyse bei Assekurata, sieht in Indexpolicen eine “moderne Produktvariante mit klassischem Kern.” Auch wenn sich diese in der Lebensversicherung als neues Produktsegment herauskristallisiert haben, falle die zum Teil sehr unterschiedliche Konzeption auf. Zehn Tarife hat die Rating-Agentur unter die Lupe genommen.

Bei allen untersuchten Tarifen ist das Kapitalverlustrisiko für die Kunden ausgeschlossen, so dass es sich bei Indexpolicen trotz der Möglichkeit einer direkten Kapitalmarktbeteiligung um eine Produktform mit Sicherheitsnetz handelt, stellt Assekurata fest. Das hat seinen Preis – Cap und Quote sorgen dafür, dass Kunden nur anteilig an der Wertentwicklung des betroffenen Index partizipieren.

Bei den untersuchten Produkten von der Allianz, der Axa, Condor, der LVM, Stuttgarter, SV, der Deutschen Ärzteversicherung wie auch der R+V und vom Volkswohl Bund manifestiert sich dies bei einer maximalen Verzinsung von teils über 3,5 Prozent. Dieserart Verlustbegrenzung wertet Heermann als Anreiz für “eher sicherheitsorientierte Altersvorsorgesparer.”

Die Assekurata verortet die Produkte zwischen klassischer und fondsgebundener Altersvorsorge. (vwh/ku)

Bild: Lars Heermann Bereichsleiter Analyse, Prokurist bei der Assekurata in Köln. (Quelle: Privat)

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Link: Ausführlicher Expert: Überlegene Performance dank Haken und Ösen. Versicherungsexperte Christian Möbius stellt dar, dass auf lange Sicht Indexpolicen dem Investment in den reinen Index überlegen sind. (Einzelbeitrag)

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