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Franke & Bornberg untersucht Haftpflichtversicherungen

10.11.2015 – Rating_Dieter Schuetz_pixelio383 Haftpflichttarife für Privatpersonen hat das Analysehaus Franke & Bornberg untersucht. 17 Prozent der Top-Tarife stufen sie als “hervorragend” (FFF) ein, 22 Prozent als “sehr gut” (FF+). Unter den besten Tarifen findet man jetzt auch Gesellschaften, die man lange vergeblich dort gesucht hat.

Der Leistungskatalog in der Privaten Haftpflichtversicherung weitet sich immer weiter aus. Anhand von 35 Kriterien hat Franke & Bornberg private Haftpflichtversicherungen untersucht, von Gefälligkeitshandlungen über das Reiten fremder Pferde bis hin zu Abwasserschäden und Haftpflichtschäden durch Betreuung und Pflege. Damit gehört das F&B-Rating zu den umfassendsten Untersuchungen am Markt. Nur Softfair ist genauer. Die Hamburger bewerten 8.000 Tarifvarianten (darunter eine Großzahl einzelner Bausteine) nach 45 Kriterien.

Finanztest hatte sich in seinem Bedingungsrating vom Dezember letzten Jahres mit 15 Kriterien begnügt, Witte Financial Services beurteilt die Tarife anhand von 24 Kriterien. Inter Risk, Swiss Life Partner AG und VHV gehörten in dem Test durch den Versicherungsmakler Stephan Witte zu den besten. Alle drei Gesellschaften stehen mit ihren Top-Tarifen auch bei F&B an der Spitze. Von Softfair bekommen sie ebenfalls die Spitzennote mit fünf Eulenaugen.

F&B differenziert in seiner Untersuchung nach Single- und Familientarifen und nach Top- und Grundschutz. Beim Top-Schutz für Familien stufen die Hannoveraner 16 Tarife als “hervorragend” ein. Darunter befinden sich auch die Spitzen-Tarife der Barmenia und Ergo. Beide sucht man bei Softfair vergebens. Ergo war selbst bei der Untersuchung von Finanztest nicht dabei. Axa und Oberösterreichische stehen bei Softfair mit vier Eulenaugen etwas schlechter da als bei F&B.

Die Alte Leipziger hat ihren Spitzentarif in der PHV jetzt mit einer Best-Leistungs-Garantie und verspricht den Kunden, nach den jeweils besten Bedingungen am Markt zu regulieren, allerdings mit Ausnahmen. Damit will der Versicherer verhindern, dass bestehende Verträge umgedeckt werden. (ba)

Bildquelle: Dieter Schütz / pixelio.de

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