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Maxpool lässt Fintechs abblitzen

25.02.2016 – Drewes_Maxpool“Kooperationen, die nur Bestände einsammeln, halten wir für nicht partnerschaftlich gegenüber Maklern, die verantwortungsvoll für eine individuelle Kundenberatung einstehen”, sagt Maxpool-Chef Oliver Drewes. Kooperationsangebote mit aus Funk und Fernsehen bekannten Fintech-Unternehmen lehnt er kategorisch ab. Andere habe er bereits aus dem Pool geschmissen.

“Wir verstehen uns als Partner des Maklers und nicht als Partner von Fintechs, die erkennbar auf qualitative Beratung verzichten und oftmals gar rücksichtslos handeln”, sagt Oliver Drewes. Deshalb kündigt Maxpool Kooperationspartnern, die zunächst als Makler an den Maklerpool angebunden wurden und erst im Nachhinein erkennbar auf Beratung verzichtet haben, umgehend die Zusammenarbeit.

“Da müssen wir uns entscheiden und natürlich bekennen wir uns ganz klar zu dem der objektiv beratenden Makler, der den Markt für uns als Maklerpool bildet”, sagt der Maxpool-Geschäftsführer. Man arbeite selbst an einem innovativen Endkundenzugang nebst App und stehe kurz vor der Markteinführung. Maxpool will dabei die unabhängige Beratungsleistung des Maklers im Zentrum belassen und diese mit moderner Online-Technik flankieren. Die Datenhoheit bleibe beim Makler.

Drewes: “Hinter einem System muss aus unserer Sicht immer ein Makler stehen, der die Verantwortung für seinen Kunden trägt und diesem im Ernstfall auch beratend zur Seite steht. Die Technik kann und sollte das nur vereinfachen und unterstützen. Versicherungen sind eben komplex und eine ernste und wichtige Angelegenheit und somit kein Onlinespiel.” (vwh/ku)

Bild: Maxpool-Chef Oliver Drewes (Quelle: Maxpool)

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