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Finanztest: Vorsichtige wechseln in Telematik-Tarif

23.04.2014 – Dass moderne Autos ohnehin schon jede Menge Daten sammeln, stellt die Finanztest-Redaktion mit Blick auf die Autofahrer fest, die sich aus Furcht vor Totalüberwachung bis dato nicht mit Telematik-Tarifen zur Kfz-Versicherung beschäftigt haben. Im eher allgemein gehaltenen Überblick zum Thema will man Verbrauchern die Fakten zu Pay-as-you-drive und den Black Boxen im Auto näher bringen. Wem die Daten im Auto gehören, damit beschäftigt sich der GDV und auch die Grünen im Bundestag (siehe POLITICS).

Ersparnisse sind laut Online-Artikel derzeit auf dem deutschen Markt noch überschaubar, während auf dem US-Markt Rabatte von mehr als 30 Prozent bereits heute herausgefahren werden können. Dass durch e-Call beispielsweise auch Notfälle gemeldet werden können und dass auch die Technik des Fahrzeuges überwacht werden kann, vergessen die Autoren nicht zu erwähnen.

Im Ausblick weist Finanztest darauf hin, dass in der näheren Zukunft wohl die eher vorsichtigen Fahrer, die nichts zu verbergen haben, sich für die Variante “Pay-as-you-drive” entscheiden dürften. Dadurch kämen dann die sportlicheren Fahrer, die sich nicht so gern auf den Tacho schauen lassen in Zugzwang bzw. unter Generalverdacht und müssten dafür mit erhöhten Normaltarifen rechnen.

Link: Telematik-Tarife in der Auto­versicherung: Spion fährt mit

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