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Ergo offeriert neu entwickelte Direktversicherung

14.01.2015 – Ein dynamisches Anlagekonzept, flexible Beiträge und variabler Rentenbeginn verspricht die Ergo mit ihrer neuen „Ergo Betriebs-Rente Garantie“. Mit dem Produkt haben die Düsseldorfer eigenen Angaben zufolge „eine der modernsten Lösungen für die bAV entwickelt“.

Demnach verbindet das Produkt „Garantie und Ertragschance in einem ausgewogenen Verhältnis“, heißt es in der Mitteilung. Kunden partizipierten schneller an steigenden Zinsen als bei einer klassischen Direktversicherung. Das Anlagekonzept entspreche der im Juli 2013 eingeführten privaten Rentenversicherung Ergo Rente Garantie.

Bei Rentenbeginn verwendet der Versicherer eigenen Angaben zufolge den aktuellen staatlich festgelegten Höchstrechnungszins. So soll der Kunde zum Rentenbeginn „sofort von gestiegenen Zinsen“ profitieren. Die bei Vertragsabschluss gültigen Annahmen bei Biometrie und Kosten ändern sich unterdessen nicht.

Die monatlichen Beiträge können Arbeitnehmer senken oder erhöhen, je nach Einkommen oder Lebenssituation. Sonderzahlungen aus Bonifikationen oder Weihnachtsgeld zusätzlich zum laufenden Beitrag sind möglich.

Bei der Ergo Betriebs-Rente Garantie können Arbeitnehmer mit 62 Jahren die Rente beziehen oder bis 70 im Beruf bleiben. Diese Verfügungsphase können sie beitragsfrei oder beitragspflichtig nutzen, verspricht der Versicherer.

Bei einem Wechsel des Unternehmens ist eine Übertragung auf den neuen Arbeitgeber möglich oder der Arbeitnehmer führt den Vertrag ohne die staatliche Förderung privat fort.

Ein Abschluss weiterer Zusatzversicherungen wie Erwerbsunfähigkeits- und Berufsunfähigkeitspolicen oder die Absicherung der Hinterbliebenen ist möglich.

Eine spezielle Zusatzversicherung bietet Ergo bei Gruppenverträgen ab zehn Personen. Demnach können Arbeitgeber einen obligatorischen Schutz gegen Erwerbsunfähigkeit einschließen.  Alle Mitarbeiter erhalten dann unabhängig von ihrer Tätigkeit automatisch einen finanziellen Invaliditätsschutz, der die gesetzliche Absicherung ergänzt, heißt es. Die Versicherten müssten keine Gesundheitsfragen beantworten und der Beitrag soll für alle Berufsgruppen gleich sein. Es gilt eine Wartezeit von fünf Jahren wie in der gesetzlichen Rentenversicherung. (vwh/ks)

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