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Eigenheim steht als Altersvorsorge hoch im Kurs

23.12.2014 – bernd_hertweck_wuestenrotDie eigenen vier Wände als Altersvorsorge ist bei vielen Deutschen derzeit besonders beliebt. Die Gründe dafür sieht Bernd Hertweck, Vorstandsvorsitzender der Wüstenrot Bausparkasse AG, nicht nur einem diffusen Bauchgefühl der Bürger oder einer traditionellen Grundhaltung. Es ist vor allem als Resultat zahlreicher ökonomischer Vorzüge.

Neben der eingesparten Miete als offensichtlichsten Vorteil sieht Hertweck vor allem die gestiegene Erschwinglichkeit der Wohnimmobilie. “Die Zinsen für Wohnungsbaugelder sind derzeit auf einem Rekordtiefststand”, so der Vorstandsmanager. Derzeit liege sie bei einer zehnjährigen Zinsfestschreibung bei zwei Prozent und weniger. Somit haben Privathaushalte die Möglichkeit, Wohnungseigentum unter deutlich geringerem Konsumverzicht erwerben zu können als die Generationen zuvor.

Dabei werde vor allem die Riester-Förderung in ihrer Ausgestaltung als Eigenheimrente immer attraktiver. “Schon jetzt ist der Riester-Bausparvertrag, mit dem Zweck auf das Eigenheim zu sparen, die Sparform mit dem höchsten Zinszuwachs unter allen Riester-Produkten”, erläuterte Hertweck.

Allerdings gebe es nicht den deutschen Immobilienmarkt, sondern viele Teilmärkte. “Die Zukunftsaussichten müssen stimmen”. (vwh/td)

Bild: Bernd Hertweck (Quelle: Wüstenrot)

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