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Dread Disease: Vertriebspotenzial längst nicht ausgeschöpft

06.05.2015 – Patient_picsfive_fotoliaVon Alexander Mägebier, ZEB-Unternehmensberatung. Bei der Dread Disease Versicherung für eigenständige Produkte und für Kombiprodukte mit Absicherung gegen schwere Krankheiten bestehen große Wachstumschancen im deutschen Markt. Die angebotenen Produktvarianten der DDV stellen eine Ergänzung oder Alternative zum BU-Schutz dar und erweitern das Produktangebot mit positiven Folgen für den Vertrieb.

In Deutschland wurde die erste Dread-Disease-Versicherung (DDV) 1992 von der Equity & Law eingeführt, die später in der Axa aufging. Inzwischen gibt es drei Grundtypen dieses Produkts am Markt: Als eigenständige Versicherung, als Zusatzbaustein und als Bestandteil eines Kombiprodukts. In allen drei Grundtypen wird bei der Diagnose einer schweren Krankheit (Krebs, Schlaganfall oder Herzinfarkt) eine Einmalzahlung oder teilweise eine Rente geleistet.

Der Markterfolg der DDV hängt von marktspezifischen Einflüssen ab. Ein Blick über die Landesgrenzen zeigt, dass die Absicherung gegen eine finanzielle Notlage nach der Diagnose von schweren Krankheiten auch in Ländern mit umfänglichem Sozialversicherungssystem relevant ist.

Die DDV schließt die Produktlücke zwischen Kranken- und BU-Versicherung. Aufgrund der generellen Notwendigkeit eines Berufsunfähigkeits-Schutzes und der Zuordnung eines Großteils der deutschen Bevölkerung zu risikoreicheren Berufsgruppen können durch die Dread-Disease- Police interessante Zielgruppen erschlossen werden.

Bildquelle: picsfive / Fotolia

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Link: Expert: Dread Disease hat Potenzial nicht annähernd ausgeschöpft. Mit Überblicks-Tabelle zu Produkten der Dread Disease Versicherung, in Value 2/15 (Einzelartikel zu 3,81 Euro)

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