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Direct Line will auf Kauderwelsch verzichten

18.06.2014 – direct_line_logoDirect Line hat seine Allgemeinen Versicherungsbedingungen überarbeitet und will diese damit klarer und kundenfreundlicher formuliert haben. In Zusammenarbeit mit Versicherungsexperte Hans-Peter Schwintowski von der Humboldt-Universität in Berlin konnte man allein die Seitenzahl um ein Drittel reduzieren.

Mitunter ist das sogenannte Versicherungskauderwelsch laut Blogbeitrag dem Kunden ein Dorn im Auge, vielleicht sogar hinderlich für einen möglichen Abschluss. Neben der Reduzierung der Seitenzahl wurden die AKB thematisch neu sortiert. Die Idee der neuen Struktur basiere darauf, dass zuerst die Grundpflichten dargestellt werden. Darauf folgen die einzelnen Versicherungsarten, die geltenden Pflichten im Schadenfall und alle sonstigen Inhalte der Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Weiterhin seien Verweise und Wiederholungen aus den gesetzlichen Regelungen weitestgehend aufgegeben worden.

“So kurz wie möglich, so ausführlich wie notwendig”, lautet das Motto der überarbeiteten AKB des Online-Versicherers. (vwh)

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