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Digitaler Nachholbedarf im etablierten Versicherungsvertrieb

25.04.2016 – christian_michelChristian Michel, Gründer und Geschäftsführer des Softwarehauses Insinno, sieht vor allen den enormen Preisdruck als Grund für den zögerlichen Umbau der digitalen Infrastruktur. “Digitalisieren will heute jeder, aber zu leisten ist das fast nur noch von den großen Konzernen. Der mittelständische Maklerpool oder der selbständige Berater, sie bleiben auf der Strecke”, erklärt er anlässlich alarmierender Studien von Sopra Steria und Capgemini.

Im World Retail Banking Report von Capgemini und eine Studie von Sopra Steria Consulting offenbarten deutlichen Nachholbedarf bei Versicherern und anderen Finanzdienstleistern, was digitalen Vertrieb und Marketing angeht. Christian Michel analysiert: “Wir erleben gerade bei den Abschlüssen in der Finanzdienstleistung einen enormen Druck auf die Margen – so sehr, dass keine Rücklagen für umfassende Investitionen gebildet werden können.”

Sein Ausweg: Externe, skalierbare Lösungen, die bereits auf Beraterebene individuell an das jeweilige Design anzupassen sind. Denn so könnten Berater das tun, was Fintechs in Michels Augen eben gerade nicht zu leisten in der Lage sind: “Die Schaffung von Vertrauen und die Aufrechterhaltung der Qualität in der Beratung.” (vwh/ku)

Bild: Christian Michel, Gründer und Geschäftsführer des Softwarehauses Insinno. (Quelle: Insinno)

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