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Die Bayerische redet Klartext

02.03.2015 – Buddecke_Bayerische_150Die Bayerische startet eine “Klartext”-Tour duch Deutschland. Für VWheute Grund genug nachzuhaken. Auf die Frage: “Welche Intention verbindet ein in Bayern stark verankertes Unternehmen wie Die Bayerische mit einer bundesweit aufgesetzten Kampagne?

Ist dies Teil einer Marketing- bzw. Produktoffensive um über die Landesgrenzen hinaus bekannt zu werden und zu wachsen, oder ist die Veranstaltungsreihe zur Schaffung von Transparenz und Verständnis für die Belange der Versicherungsbranche ganz allgemein in Zeiten niedriger Zinsen, starker Regulierung und veränderter gesetzlicher Rahmenbedingungen gedacht?” antwortet Maximilian Buddecke, Leiter Maklervertrieb.:

“Es gibt viele Gründe, Klartext zu reden: Angefangen bei den Auswirkungen des Lebensversicherungsreformgesetzes, über die Herausforderungen der Niedrigzinsphase und die damit verbundene Benachteiligung der Sparer, dem verabschiedeten Rentenpaket, das nur einem kleinen Teil der Rentner zugutekommt, und der nicht immer auf Fakten basierten Diskussionen in den Medien in Hinsicht auf die Rentenversicherung als Altersvorsorge. Wichtig ist auch, dass wir neben all den politischen Themen und den versicherungstechnischen Herausforderungen nicht den Blick für den Kunden und dessen Bedarf verlieren, denn der Beratungsbedarf hat nicht abgenommen, sondern ist mit der Niedrigzinsphase eher gestiegen.

Auch hilft es den Kunden nicht, ständig darüber informiert zu werden, was negativ an Altersvorsorgeprodukten ist und dabei einem Alternativvorschlag schuldig zubleiben. Klartext heißt eben auch, ganz konkret zu sagen, was ein Produkt kann und was eben nicht, es gibt keine “One size fits all”-Lösung – die Ziele Sicherheit, Flexibilität und Rendite konkurrieren nun mal miteinander. Die Rentenversicherung als Altersvorsorge kann zum Beispiel etwas, was es so am Markt kein zweites Mal gibt: Sie ist in der Lage, das Risiko der Langlebigkeit im Kollektiv und in der Zeit abzusichern und gibt damit dem Kunden die Sicherheit, dass er im Alter nicht vor der Situation steht, dass am Ende des Geldes noch Leben übrig ist. In den meisten sogenannten Renditeberechnungen wird dieser elementare Punkt aber gerne ausgeblendet. Dies hat nichts mit Klartext zu tun, fordert uns aber, hier Klartext zu reden.

Die Vermittler erwartet Ideen und Möglichkeiten, wie eine Lösung für den Kunden aussehen kann. So stellen wir beispielsweise ein modernes Altersvorsorgekonzept “plusrente” vor, das es erlaubt, sich als Kunde nicht permanent zwischen den Zielen “sparen” und “heute konsumieren” zu entscheiden. Das Konzept kombiniert nämlich diese beiden Punkte miteinander und erlaubt dem Kunden, beim Einkaufen gleichzeitig etwas für die Altervorsorge zu tun – übrigens ohne, dass der Einkauf mehr kostet.” (vwh)

Bild: Maximilian Buddecke, Leiter Maklervertrieb. (Quelle: Die Bayerische)

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