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Das „who is who“ der Pflege bezieht Position auf dem Deutschen Assekuranz Pflege Forum

18.09.2014 – pflegeforum_Margit_Winkler_2014_150Ein Beitrag von Margit Winkler, Institut GenerationenBeratung.

Das Deutsche Assekuranz Pflege Forum in München beleuchtet das Pflege-Thema mit hochkarätigen Persönlichkeiten, wie Rainer Reitzler vom Münchener Verein, Norbert Blüm und Motivationstrainer Matthias Ramge. Sein Motto: „Alles ist gut. Und was nicht gut ist − ist noch nicht fertig“, trifft den Umgang mit der Pflege sehr gut, denn kaum jemand scheint auf diese Ängste der Deutschen ausreichend vorbereitet zu sein. Das Institut GenerationenBeratung hat dazu den Zertifikatslehrgang GenerationenBerater (IHK) initiiert und liefert Informationen, Ausbildung und Konzepte zum Vertrieb.

Gerade haben große deutsche Versicherer Studien vorgestellt, indem die Ängste der Deutschen klar werden. Das Pflegeproblem steht an Nummer eins. Die Angst vor schlechter Pflege, seine Würde zu verlieren und seinen Angehörigen zur Last zu fallen, begleitet die Nation. Daraus kann die ganze Branche lernen: Denn die Berater treffen oft nicht die wahren Sorgen ihrer Kunden. In München gibt es Informationen und Tipps, die die Branche noch in den nächsten Jahrzehnten bewegt.

Der Münchener Verein, der sich auf die Zielgruppe 50 plus spezialisiert hat, hat sich auf den geänderten Bedarf eingestellt und wartet mit individuellen Versicherungen zur Pflege auf.  Der Vorstandsvorsitzende des Branchendienstleisters Morgen & Morgen, Joachim Geiberger, zeigt auf, worauf es tatsächlich ankommt. Aktueller und  bevorstehender Pflegenotstand wird diskutiert und dabei die Würde des Menschen mit den Worten des Pflegekritikers Claus Fussek in den Mittelpunkt gestellt. Schließlich macht Norbert Dietz auf die Probleme und Rahmenbedingungen der Pflegeheime als „Unternehmen“ aufmerksam. Einen Blick in Richtung Zukunft liefert Norbert Blüm mit den geplanten Veränderungen der gesetzlichen Pflegeversicherung.

Zum Schluss zeigt Finanzexperte Rolf Joachim Bohr, was bei Beratungen mit der Zielgruppe 50 plus zu beachten ist und wie man es angestellt, dass diese Gruppe zum Umsatzbringer wird. Der Motivations- und Verkaufstrainer Matthias Ramge bringt die Besucher im Schwung, indem er erklärt, wie die Zielgruppe tickt und was zum Erfolg beiträgt. Er verfügt über Prinzipien, wie „Grenzenlose Energie“ und „Massive Handlung“ aus dem NLP. Auf seine Tipps dürfen alle gespannt sein.

Dieser Tag mit Prominenz, Branchenköpfen und viel Input zeigt, wo es künftig hingeht. Auf einem Marktplatz stellt sich das Institut für Erbrecht und das Institut GenerationenBeratung vor. Das Institut für Erbrecht unterstützt die Berater bei allen rechtlichen Themen: ob es bei Privatleuten um Vollmacht und Testament geht oder bei Unternehmen die Nachfolgeplanung ansteht, Unterstützung durch Fachanwälte ist notwendig. Das Institut GenerationenBeratung stellt den Lehrgang GenerationenBerater IHK mit seinen zahlreichen Vertriebsansätzen vor.

Bild: Margit Winkler, Institut GenerationenBeratung GmbH. (Quelle: Winkler)

Link: Programm und Hintergrund (PDF)

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