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Cyber-Sicherheit: Basics für den Außendienst

23.10.2014 – cyber_virsh_sxcVertriebsmitarbeiter und Manager können auch für Versicherer zum Sicherheitsrisiko werden. Mit einfachen Maßnahmen können sie verhindern, dass sich Cyber-Kriminelle allzuleicht Zugang zu empfindlichen Daten und Netzwerken verschaffen.

Wer auf fremden Computern Passwörter eingibt, sollte diese keineswegs speichern. Absolutes No-Go: Die Funktion “Remember Password.” Generell empfehlen die Experten des CNA Cyber Preparedness Center Passwörter, die Groß- und Kleinbuchstaben, Sonderzeichen und idealerweise Zahlen enthalten. Anlässlich des Monats der Cybersicherheit, den Homeland Security in den USA seit zehn Jahren ausruft, verdeutlichen die CNA-Experten in ihren Sicherheitstipps: “Niemals persönliche Informationen verwenden.” Im Zuge des Social Hacking könnten diese Sicherheitslücken genutzt werden zum Schaden des Unternehmens.

Bei Smartphones sollte unbedingt darauf geachtet werden, die Tastensperre per PIN oder optisches Muster zu schützen. WLan und Bluetooth sollten nur eingeschaltet werden, wenn tatsächlich gebraucht. Nachrichten mit sensiblen Inhalten sollten sofort gelöscht werden. Generell sollten allzu vertrauliche Informationen nicht per Smartphone oder Tablet kommuniziert beziehungsweise vorgehalten werden.

Beim Netzwerk ist darauf zu achten, dass ein mögliches WLan unbedingt passwortgeschützt sein muss. Gastzugänge – zusätzliche Passwörter für firmenfremde – erhöhen den Sicherheitsstandard. Ein Virenschutz auch im Home-Netzwerk ist unerlässlich, sollte das Firmen-Notebook dort eingeloggt werden. (vwh)

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