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Buchtipp: Das Absonderungsrecht nach § 110 VVG

21.03.2016 – buchtipp_kw1216In Buch wird das im Schrifttum bisher wenig beleuchtete Absonderungsrecht zugunsten des Haftpflichtgläubigers nach § 110 VVG umfassend analysiert. Es ist die erste Monographie, die dieses Absonderungsrecht unter Geltung der InsO und nach Durchführung der VVG-Reform von 2008 beleuchtet. Im Mittelpunkt steht die Herausarbeitung der dogmatischen Grundlagen des Absonderungsrechts. Die Besonderheit des Absonderungsrechts besteht darin, dass es an der Schnittstelle von Versicherungsrecht und Insolvenzrecht steht.

Ferner strahlen die Dogmatik des vertraglichen Freistellungsanspruchs sowie der (analog anzuwendenden) Vorschriften über das Einziehungsrecht an einer verpfändeten Forderung auf das Absonderungsrecht aus. Im Rahmen dieses Werks werden diese unterschiedlichen “Gebiete” in Einklang gebracht.

Im Einzelnen werden insbesondere die Entstehungsvoraussetzungen des Absonderungsrechts, dessen Inhalt, dessen Fälligkeit, die Zuständigkeit für die Verwertung und die Aufrechnung gegen den dem Absonderungsrecht zugrunde liegenden Freistellungsanspruch herausgearbeitet. Hieran schließen sich Ausführungen zu den Auswirkungen der gewonnenen Erkenntnisse auf die prozessuale Durchsetzung des Absonderungsrechts an.

Dieses Buch richtet sich an Richter, Rechtsanwälte und Wissenschaftler. (vwh)

Link: Buchtipp: Das Absonderungsrecht nach § 110 VVG (Online-Shop)

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