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BU-Rating: Nur die Soliden stellen sich dem Test

29.02.2016 – Sieben Versicherer haben sich der zwölften Ausgabe des BU-Ratings von Franke & Bornberg gestellt. Allesamt erhielten sie Bestnoten. „Die guten Ergebnisse sind kein Zufall. Unsere Erfahrungen zeigen, dass sich vor allem innovative und stabile Unternehmen unserem umfassenden Ratingansatz stellen“, lautet das Fazit Geschäftsführer Michael Franke.

Wie schon in den Vorjahren haben sich die Aachen Münchener, Ergo, HDI, Nürnberger, Stuttgarter, Swiss Life sowie Zurich Deutscher Herold beteiligt. Sie stehen für rund 4,7 Mio. BU-Versicherte, davon 3,4 Millionen mit Anwartschaft auf BU-Rente. Der GDV gibt den Gesamtbestand für Berufsunfähigkeitszusatzversicherungen inklusive Invaliditätszusatzversicherungen für 2014 mit 13,2 Mio. Verträgen an.

Die Eckdaten der Untersuchung:

  • Leistungsbestand zum Jahresende 2014: rund 76.000 (2013: 74.000) Fälle
  • Rund 22.100 BU-Leistungsfall-Neuanmeldungen 2014 (2013: 22.300)
  • Umfang Stichproben vor Ort: Über 700 Leistungsfälle, davon 75% Ablehnungen

Die Ratingagentur weist auf das aktuell schwierige Umfeld hin. Denn risikogerechte Beiträge – ein zentrales Qualitätsmerkmal, das sich in der Stabilität des BU-Geschäfts niederschlägt – sind ein Wettbewerbsnachteil in der Berufsunfähigkeitsversicherung, hatte Michael Franke im Interview mit VWheute jüngst festgestellt. (vwh/ku)

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