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Was braucht der Vertrieb wirklich?

19.05.2016 – Was braucht der Vertrieb? Die Dinge vom Ende her denken, das hat der R+V Versicherung mit ihrem innovativen Beratungskonzept R+V Connect bei der diesjährigen Eisenhut-Award-Preisverleihung in der Rubrik Ganzheitliche Beratung (GB) die Trophäe in Gold eingebracht. Wurde das Thema GB bis vor wenigen Jahren in den Unternehmen stiefmütterlich behandelt, registriert die Eisenhut-Jury seit 2014 einen regelrechten Boom, was sich auch in den steigenden Zahl der eingereichten Vorschläge für den Award 2016 niedergeschlagen hat.

Die ganzheitliche Beratung ist ein Wettkampf, bei dem der Berater einen Langstreckenlauf absolviert, um daran einen kombinierten Hoch- und Weitsprung anzuschließen, dabei Gewichte in seinen Händen hält, die es – noch in der Luft – möglichst weit zu werfen gilt. So plastisch charakterisierte die Eisenhut-Jury, mit Wolfgang Drols an der Spitze, die Herausforderungen in diesem Bereich der Vermittlertätigkeit. Über Gebühr belastet von immer neuen regulatorischen Eingriffen, nicht selten behindert durch Probleme mit der Software bei gleichzeitig häufig geringen Anfangserfolgen zeichnete die Arbeit im Maschinenraum der Versicherungswirtschaft, hier im Vertrieb, jahrelang aus.

Dem hat die R+V-Versicherung nun einen Rigel vorgeschoben: In Zusammenarbeit mit hunderten von Beratern vor Ort entstand die völlig neue Beratungssoftware R+V Connect als Beratercockpit. In diesem Cockpit lassen sich die Kundenbedarfe übersichtlich visualisieren und benachbarte Themengebiete ebenfalls adressieren. Bei Bedarf kann auch mal ein Bereich übersprungen werden um zu einem günstigeren Zeitpunkt hier wieder anzusetzen. Eine Beratungsagenda dokumentiert jeden Schritt. Zusätzlich gibt es Automatiken z. B. für Musterkunden, die sich aber wieder individualisieren und vom Kunden priorisieren lassen.

Überzeugt hat die Jury vor allem der Umstand, dass auch begleitend zur Kernberatung alle mit der Fragestellung berührten Punkte automatisch im Beratercockpit mit eingeblendet werden und so den ganzheitlichen Ansatz schaffen. Überzeugt hat schließlich das neue System auch die Kunden, von denen bislang ein sehr positives Feedback eingeholt werden konnte, wie Projektleiter und Key-Manager Thomas Tietjen, verantwortlich für die Entwicklungsarbeit, im Interview mit VWheuteTV bestätigt. Einzelheiten zur Funktionalität und Implementierung hier im Video:

(vwh/ak)

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