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Biometrierisiken in Vertriebsvorteil ummünzen

23.06.2015 – Beratung_fotolia_Kim_SchneiderVon Jörg Hausknecht, Triangulum AG. Hinter der Idee, am Point of Sale Risiko-Prüfungen vorzunehmen, die sonst in der Verwaltung angesiedelt waren, stecken handfeste, vertriebsunterstützende Überlegungen. Es gibt neue Systeme, die unsichtbar und individuell in die bestehende Vertriebs-Software und die Benutzer-Oberflächen der Versicherer integriert sind und sogar komplizierte Fälle abscannen.

Voraussetzung für den sofortigen Abschluss einer Berufsunfähigkeits-, Risikoleben- oder Funktionsinvaliditäts-Versicherung beim Kunden ist die Verfügbarkeit von produktspezifischem Risikoprüfwissen.

Dazu muss der Vermittler oder Makler keinen medizinischen Lehrgang besuchen, sondern er arbeitet mit einem so genannten Trias-Programm der Versicherer. Mehr als nur ein positiver Begleiteffekt ist, dass ein Kunde mit direkter Zusage weniger stark in Versuchung kommt, sich auf dem Markt nach Alternativen umzuschauen.

Um eine korrekte Risikoprüfung der biometrischen Risiken vor Ort zu gewährleisten müssen die Gesundheitsfragen dem Kunden auch dort gestellt werden (siehe DOSSIER). Genau hierin liegt die Herausforderung an die Technik. Daher sind die zu den einzelnen Diagnosen gestellten spezifischen Fragen vertriebskonform, also für den Kunden verständlich und einfach, ohne medizinische Fachsprache formuliert und gleichzeitig ist eine versicherungsmedizinisch korrekte Risikobeurteilung möglich.

Bildquelle: Kim Schneider / Fotolia

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Expert. Abschluss von Biometrieprodukten am Point of Sale. Versicherungsexperte Jörg Hausknecht dokumentiert die entscheidenden Schnittstellen bei der Prüfung von Risiken und erste Erfolgskennzahlen, in VW 6/15. (Einzelbeitrag, 3,81€)

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