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Beim erfolgreichen Golfen den Geldbeutel schonen

26.03.2014 – golf-eingelocht-150Die Chancen stehen für den Hobbygolfer bei 1:12.500. Dementsprechend groß ist die Freude über ein Hole-in-one. Spieler sind laut Statuten – je nach Verein – angehalten, ihrer Freude in Form einer Runde für das komplette Clubhaus Ausdruck zu geben. Um dem ernüchternden Blick auf die Rechnung vorzubeugen, können Golfer sich gegen einen derartigen Glückstreffer versichern lassen.

Versichert sich der Sportler beispielsweise bei der Allianz Suisse gegen ein Hole-in-one, übernimmt der Versicherer bis zu 3.000 Schweizer Franken Getränkekosten. 42 Franken kostet das laut 20minuten.ch pro Jahr, ist aber nur als Erweiterung einer Haftpflichtpolice möglich. Die Emirat AG übernimmt die Zeche bis zu einer Höhe von 500 Euro. Allerdings schreibt sie auch vor, dass die Mindestentfernung für den Traumschuss 90 Meter beträgt. Auch für Veranstalter von Turnieren hat man das passende Paket. Das Risiko, im Falle eines Hole-in-ones einen Ferrari hergeben zu müssen oder den Million-Dollar-Shot live miterleben zu müssen, übernimmt der Versicherer.

Die Hanse Merkur gestaltet ihren Golferschutzbrief für 76,90 Euro im Jahr dagegen etwas konservativer: Bis zu 1.000 Euro für die durstigen Klubkameraden sind bei einem Glückstreffer inbegriffen. Dafür sind Greenfee-Ausfall bei Auslandreisen, Diebstahl der Golfausrüstung und eine Ausfalldeckung mit im Paket. Die Clubgebühr von bis zu 1.500 Euro wird im Fall von langfristigem Krankheitsausfall oder gar Umzug übernommen. (vwh)

Foto: Mit einer Hole-in-One Versicherung bleibt die Freude über den Glückstreffer finanziell ungetrübt. (Quelle: Markmann/ pixelio)

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