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Bayerische will laufende Vergütung fokussieren

17.12.2014 – Graefer2016 will die Bayerische die laufenden Vergütungen deutlich anheben und die Einmal-Abschlussprovision reduzieren. Im zweiten Quartal kommenden Jahres will man erste Anpassungen vornehmen, sich zum Jahresbeginn zunächst auf die Erfüllung der gesetzlichen Vorgaben des LVRG konzentrieren.

Vertriebsvorstand Martin Gräfer: “Einem qualifizierten Vermittler, der den Bedarf und die Anforderungen der Kunden erfüllt, wird das keine Sorgen bereiten.”

Mitte 2015 soll die Abschlusscourtage in der Lebensversicherung in der Regel um zirka elf Prozent senken und die Bestandsprovision nicht verändert werden. Die Zirka-Angabe kommt laut Pressestelle von den unterschiedlichen Produkten, die je nach Beratungsaufwand mit unterschiedlichen Hebeln ausgestattet sind.

Bei Produkten mit garantierter Ablaufleistung führt die Bayerische eine Laufzeitstaffel ein und begrenzt den Bewertungszeitraum auf 35 Jahre (Ausnahme fondsgebundene Rentenversicherung ohne Garantie – hier 40 Jahre). Die Haftungsdauern bleiben unverändert.

Im Bereich der Biometrie – unter diesem Label führt die Bayerische hauptsächlich BU – bleiben die Courtagen und die Haftungsdauern vollständig unverändert. Der Höchstzillmerungssatz in den Produkten wird selbstverständlich von 40 auf 25 Promille gesenkt und damit laut Unternehmensmitteilung auch die Marge.

Im Laufe des Jahres 2016 will die Bayerische die Courtagen auf die aktivere Betreuung der Kunden ausrichten. Tendenziell soll die Gesamtcourtage durch Fokus auf die laufende Vergütung nicht sinken, sondern sich bei voller Erfüllung der Verträge sogar zum Teil erhöhen. (vwh/ku)

Bild: Martin Gräfer, Vertriebsvorstand der Bayerischen. (Quelle: Bayerische)

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