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Axa bietet Cyber-Police für Kleinunternehmen an

23.10.2015 – Sicherheit_Cyber_fotoliaDie Axa will nun auch Kleinunternehmen gegen Cyber-Angriffe absichern. Im Rahmen des Basis-Pakets “Cyber” decke diese unter anderem den Sachverständigenaufwand sowie eine möglicherweise notwendige Datenwiederherstellung ab. Auch Beratungsleistungen zur Reputation, angefallene Mehrkosten und ein Internet-Strafrechtsschutz sowie Datenschutzverletzungen seien in der Police enthalten.

Die Cyberversicherung ist laut Axa mit einer Profi-Schutz-Haftpflichtversicherung abschließbar und umfasst sowohl Eigen- wie Drittschäden. Demnach übernehme die Axa die Kosten für die Beseitigung von Schadsoftware, die Wiederherstellung der Website, sowie die Aufhebung einer Zugangssperrung, Beratung zur Verbesserung der Informationssicherheit sowie für die Datenwiederherstellung.

Mit eingeschlossen sind laut Axa auch Beratungsleistungen im Rahmen eines Reputationsmanagements im Versicherungsschutz. Aufwendungen für die gesetzlich geforderten Informationen von Behörden, Öffentlichkeit und potenziell betroffenen Personen im Fall einer Datenschutzverletzung seien ebenfalls mitversichert. Dazu zählen unter anderem die Kosten für Forensik, juristische Beratung und Hotline sowie Kreditüberwachungsleistungen.

“Unternehmen sind durch die zunehmende Digitalisierung stärker abhängig von Informationstechnik und verwundbarer. Gleichzeitig beobachten wir eine Professionalisierung der Internetkriminalität und eine steigende Zahl von Hacker-Angriffen. Es ist dabei ein Irrglaube, dass nur Konzerne von Hackerangriffen bedroht werden. Immer mehr Unternehmen interessieren sich deshalb für einen Versicherungsschutz gegen Cyber-Risiken”, sagt Andreas Reinhold, Abteilungsleiter Firmenkunden-Produktmanagement bei Axa. (vwh/td)

Bildquelle: Fotolia

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