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Artus bringt neues Tool zur Cybersicherheit auf den Markt

06.05.2015 – Sicherheit_Cyber_fotoliaDer Versicherungsmakler Artus hat zum Jahresanfang mit dem RMA Cyber Explorator ein neues Tool auf den Markt gebracht, um mittelständische Unternehmen besser gegen Cyber-Risiken zu schützen und die Datensicherheit zu verbessern. Das Programm soll zunächst die unternehmensspezifischen Bedrohungen durch unterschiedliche Cyber-Risiken.

Das zweite Modul erhebe dann besondere unternehmensorganisatorische und IT-spezifische Risikoinformationen, so Artus. Auf der Grundlage der gewonnenen Daten sollen dann die Art und der Umfang möglicher Angriffe eingegrenzt werden. Diese “individuelle Risikobeschreibung” bilde dann die “Grundlage für maßgeschneiderte Versicherungslösungen”, die Artus dann seinen Kunden anbieten wolle.

Die Cyber-Deckungen seien zudem nach dem Baukastenprinzip individuell aufgebaut und umfassten alle Arten von Bedrohungsszenarien. Dies beinhalte neben dem Ausfall der IT sowie des Netzwerk- oder Internetzugangs auch Unterbrechungsschäden, Malware- und Hackerattacken bis zum Verlust oder einer Löschung von Daten. Auch Gesetzesverstöße oder Fehlprogrammierungen, der Missbrauch und die Manipulation bei zielgerichteten Attacken, sowie andere kriminelle Aktivitäten, wie den Diebstahl von Daten durch eigene Mitarbeiter seien mit eingeschlossen, teilte Artus mit.

Allerdings müssten auch Führungskräfte noch stärker für die Sicherheitslage der eigenen Unternehmen sensibilisiert werden, so Artus weiter. “Die Unternehmungsleitung muss sensibilisiert werden und sich im Klaren darüber sein, dass alles, was im Cyber-Bereich passiert, für sie Haftungsszenarien auslösen kann”, sagte Michael JJ Vienhues, Geschäftsführer der RMA Risk. (vwh/td)

Bildquelle: Fotolia

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