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Aon Risk warnt vor neuen Firmenbetrügern

17.02.2015 – Aon_LogoDer Versicherungsmakler Aon Risk warnt vor einer neuen Betrugsmasche bei Unternehmen, die sich “Fake President” nennt. Darin sollen Firmen-Mitarbeiter angewiesen werden, eine geheime Überweisung in Millionenhöhe zu tätigen. “Dem Mitarbeiter werden die Überweisungsgründe sehr plausibel dargelegt”, warnt Doris Marx, Expertin für Vertrauensschäden bei Aon-Risk.

Zudem seien “die Betrüger sehr gut über die Struktur, die Hierarchieebenen und die Absatzmärkte des Unternehmens informiert,” so Marx weiter. Den Unternehmen gibt die Expertin drei Tipps an die Hand:

  1. Rückversichern: Mitarbeiter sollten bei sich entsprechenden Anrufen über das offizielle Firmennetzwerk nochmals absichern und die Identität des Anrufers hinterfragen.
  2. Plausibilitätscheck: Vermeintliche Kontaktdaten per E-Mail oder Fax sollten auf ihre Gültigkeit hin überprüft werden.
  3. Vieraugenprinzip: Bei Überweisungen, die nicht den firmeninternen Vorgaben entsprechen, sollten grundsätzlich zwei Mitarbeiter in den Freigabeprozess eingebunden werden. Dies betrifft auch Änderungen bei Zahlungsempfängern und Kontodaten. (vwh/td)
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