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Alte Leipziger entwickelt Kapitalanlagemodell mit HSBC

20.09.2016 – Alte Leipziger Firmensitz Oberursel - quelle Alte Leipziger-HallescheDie Alte Leipziger Pensionsfonds AG hat ein Kapitalanlagemodell für Auslagerungen von Pensionsverpflichtungen entwickelt, das am 1. Oktober 2016 neu auf den Markt kommt. Das Modell entstand in Zusammenarbeit mit der HSBC Global Asset Management (Deutschland) GmbH, einem führenden und global tätigen Asset Manager.

Bei dem Individual Pension Funding-Modell ist die Kapitalanlage auf die Zahlungen ausgerichtet, die ein Pensionsfonds Jahr für Jahr leisten muss. Die Idee ist, dass für Leistungen, die in dreißig Jahren fällig werden, eine andere und risikoreichere Kapitalanlage verwendet werden kann als für Leistungen, die bereits heute an Betriebsrentner fließen, betont die Alte Leipziger. Die Höhe und die Zusammensetzung der Kapitalanlagen werden jährlich entsprechend der aktuellen Zahlungsverpflichtungen neu ausgerichtet.

Das Konzept wird separat für jeden Arbeitgeber kalkuliert und kann so die spezifische Versorgungsstruktur des Unternehmens abbilden. Ferner kann die individuelle Risikoneigung des Arbeitgebers bei der Kapitalanlage berücksichtigt werden. Die Prognose der Zahlungsflüsse erfolgt mittels anerkannter Sterbe- und Invalidisierungstafeln.

Dabei wird auf ein breites Anlagespektrum zurückgegriffen: Investiert wird unter anderem in Aktien und Renten aus dem Euroraum und auf globaler Ebene sowie in alternative Anlagen. Die Anlage erfolgt vornehmlich in passive Investments wie ETFs oder aktiv gemanagte Investmentfonds. Darüber hinaus sind auch spezielle Lösungen möglich, betont man in Oberursel. (vwh/mv)

Bild: Hauptsitz der Alte Leipziger in Oberursel (Quelle: Alte Leipziger)

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