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Alte Kaffeemaschine im Internet der Dinge

17.11.2015 – Kaffeemaschine_Petra Bork_pixelio“Was kommt mit Smart Homes auf uns zu”, fragt heute Eberhard Witthoff von der Munich Re. Er weist beim MCC-Kongress in Köln auf neue Schadenszenarien und Herausforderungen hin. Währenddessen gibt es jetzt schon ein Smart Home-Upgrade für die alte Kaffeemaschine.

“Das südkoreanische Startup Naran hat einen smarten Button entwickelt, der analoge Geräte ein Stück intelligenter machen soll. Der Microbot Push kann alle Geräte bedienen und steuern, die einen Schalter haben”, meldet das Magazin t3n. Kein Wunder, dass die Technologie-Experten von Gartner in einer aktuellen Hochrechnung von 6,4 Milliarden “Dingen” im Internet der Dinge ausgehen – bereits 2016.

Täglich (!) würden 5,5 Millionen neue Dinge – Elektroklein- und Großgeräte jeglicher Art, vom Auto bis zum Kühlschrank – dazu kommen, so dass 2020 bereit 21 Milliarden Devices online sind. Das Internet der Dinge macht demnach für Gartner schon nächstes Jahr einen Markt von 235 Mrd. Euro aus.

Einen Ausflug in die “schöne neue Welt” der Smart Homes, einem Spezialthema des Internet der Dinge, wagen Experten heute beim MCC-Kongress zum Thema “Innovatives Schadenmanagement”. Es geht zum einen um neue Perspektiven in der Schadenprävention.

Doch auch rechtliches und technologisches “Neuland” diskutieren unter anderem Viktor Grinewitschus vom Institut für Energiefragen der Immobilienwirtschaft und Eberhard Witthoff von der Munich Re. (vwh/ku)

Bildquelle: Petra Bork / pixelio.de

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