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Allianz-Studie: Geld und Familie machen glücklich

20.03.2014 – familie_foto_pixelio_alexandra_hDie Wirtschaftslage schlägt sich äußerst positiv auf die deutschen Gemüter nieder. Aktuell ist die Stimmung leicht getrübt durch den Konflikt auf der Krim. Das sind die Ergebnisse der Zuversichtsstudie der Allianz Deutschland AG und der Uni Hohenheim. Seit sechs Jahren werden monatlich zwischen 500 und 1.000 Telefoninterviews geführt, insgesamt rund 46.500 mal klingelten die Forscher repräsentativ an.

Die Leitfrage: Wie zuversichtlich blicken die Deutschen in die Zukunft? “Aktuell weisen die Wirtschaftsindikatoren weiter nach oben. Das stärkt die Zuversicht”, erklärt Michael Heise, Chef-Volkswirt der Allianz. “Angesichts der hohen Beschäftigungsquote ist auch die Zuversicht für die Sicherheit des eigenen Arbeitsplatzes hoch”, sagt Frank Brettschneider von der Uni Hohenheim.

Leichte Verstimmungen verzeichnen die Interviewer derzeit bei den Themen Schulen und Universitäten, Gesetzliche Pflege- und Krankenversicherungen, der Gesetzlichen Rente sowie beim Umweltschutz. Auch bei den persönlichen Belangen scheint die Zuversicht durch die Krim-Krise zumindest zeitweise erschüttert. Die Zuversicht hinsichtlich der Lage Deutschlands und der persönlichen Lage ist deutlich gesunken. Noch im Januar waren 71 Prozent davon überzeugt. Im März erreichte die Stimmung mit 61 Prozent Zustimmung. Weiteres Ergebnis: Die eigenen vier Wände, die Familie und ein sicherer Job sind die Faktoren, die mit größter Zuversicht bewertet werden.

Im regionalen Vergleich zeigen die Niedersachsen laut Allianz-Pressemitteilung im ersten Quartal 2014 bundesweit die größte Zuversicht: Für die Zukunft Deutschlands äußern sich 54 Prozent der Bewohner optimistisch, für das persönliche Leben sind es sogar 75 Prozent. Diese Werte erreicht aktuell keine andere Region in Deutschland.

Foto: 70 Prozent der Deutschen stimmt der Gedanke an die eigene Familie positiv. (Quelle: Alexandra H./pixelio)

Link: Direkt zu den aktuellen Ergebnissen der seit 2007 laufenden Studie

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