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Allianz stellt modulare Unfallpolice vor

09.09.2014 – Die Allianz hat ihr modulares Produktkonzept nach Kfz, Hausrat und private Haftpflicht nun auch auf die Unfallversicherung übertragen. Der Versicherer verspricht mehr Leistung bei Invalidität, weniger Ausschlüsse und verlängerte Meldefristen sowie einen Reha-Baustein ab dem 55. Lebensjahr.

Kunden können bei der „neuen dynamischen Unfallversicherung“ zur obligatorischen Invaliditätsleistung (inkl. Bergungskosten, kosmetische Operationen und UnfallCard) und einer optionalen Unfallrente weitere Bausteine wie Krankenhaustagegeld, Todesfall- oder Hilfsleistungen je nach persönlichem Bedarf und Lebenssituation dazu wählen, heißt es in der Mitteilung.

Überarbeitet hat der Versicherer die Gewährung von Leistungen. Neben der bewährten fünffachen Leistung ab 70 Prozent Invalidität bietet Allianz eigenen Angaben zufolge nun die doppelte Leistung bereits ab 35 Prozent Invalidität in den Tarifen für Kinder und Erwachsene.

Versichert sind in dem neuen Tarif auch Unfälle infolge von Bewusstseinsstörungen, Schlaganfall, Herzinfarkt oder Einnahme von Medikamenten. Haben Krankheiten oder Gebrechen an den Unfallfolgen mitgewirkt, wird erst ab einem Mitwirkungsanteil von 50 Prozent gekürzt, heißt es weiter.

In der Unfallversicherung „Allianz Unfall 60Aktiv“, die ab 55 Jahren abgeschlossen werden kann, gibt es neben dem bewährten Hilfsleistungen ab sofort auch einen Reha-Baustein. Er umfasst nach einem Unfall zum Beispiel die Beratung zu und Kostenübernahme von speziellen Therapien und Hilfsmitteln, so die Allianz.

Überarbeitet wurden auch die Allgemeinen Unfallversicherungs-Bedingungen (AUB). Sie sollen nun „durch einfache Sätze, anschauliche Beispiele und erklärende Zusammenhänge“ einfacher zu verstehen sein. (vwh)

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