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Agenturen: US-Studie sieht Boom in Fusionen & Übernahmen

12.08.2014 – Eine aktuelle US-Studie meldet eine extreme Zunahme bei Fusionen und Übernahmen von Versicherungsagenturen. 40 Prozent über dem Vorjahreshalbjahr liegen die Zahlen, die zweithöchsten seit Beginn der Erhebung von Optis Partner.

165 Agenturen der Versicherungsbranche wurden seit Jahresbeginn bereits übernommen. Grund: Die sogenannten Baby Boomer gehen vermehrt in den Ruhestand und verkaufen ihr Vermögen hauptsächlich an Private-Equity-Investoren.

Da es den meisten an einer konsequenten Nachfolgeregelung fehle, sieht die Studie laut Online-Portal PropertyCasualty360° jetzt den Beginn einer unumkehrbaren Entwicklung gekommen. Schätzungsweise 30 Prozent der Agenturen im US-Markt befänden sich in Privatbesitz. Diese stünden zu einem nicht unerheblichen Teil auch vor einem Generationenwechsel. Ohne eine ordentliche Regelung zur Übernahme, sei es für einzelne potentielle Nachfolger oft nicht möglich, den Betrieb fortzuführen.

Um möglichst schnell die Rendite der jahrelangen Arbeit zu bekommen, verkaufen nicht zuletzt in den USA Agentur-Besitzer an Beteiligungsfirmen. (vwh)

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