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AfW kämpft gegen Informationsflut

16.07.2014 – afw-logo-33Der AfW bezieht Stellung gegen „eine unnötige Informationsflut“ bei Versicherungs- und Finanzprodukten. „Wir werden jede Initiative für transparente, faire Produkte und eine massive Reduzierung unnötiger Informationsflut aktiv begleiten und auch selbst aktiv werden“, erklärt AfW-Vorstand Norman Wirth.

Der AfW will sich laut Pressemitteilung diesem Fokus intensiv annehmen. Norman Wirth: „In allen Bereichen der Versicherungs- und Finanzprodukte erleben wir derzeit einen Overkill an Verbraucherinformationen. Das muss ein Ende haben. Auch für die regelmäßig damit befassten Versicherungs- und Finanzanlagevermittler ist das zu viel. Reine Papier- und damit Ressourcenverschwendung.“

Die Rede des Eiopa-Präsidenten Gabriel Bernardino, die dieser jüngst auf einer Konferenz in Reykjavik gehalten hatte, hat der Bundesverband Finanzdienstleistung zum Anlass genommen. „Die Realität ist“, hatte Bernardino dort erklärt „dass wir ein Monster geschaffen haben. [...] Den Verbrauchern immer mehr Informationen zu geben funktioniert nicht. Die meisten Menschen lesen oder verstehen die langen Seiten mit komplizierten Produktinformationen nicht. [...] Was wir brauchen, ist smart disclosure, mit dem Fokus auf die Verbraucher.“ (vwh)

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