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Schockschaden, Fernwirkungsschaden und Hinterbliebenengeld

Datum: 11.12.2017 - Ort: Köln

Datum
11. Dezember 2017

Ort
Köln

Veranstalter
MWV – Münchner Seminare für Wirtschafts- und Versicherungsrecht

Beschreibung
Der Ersatz rein psychischer Beeinträchtigungen bildet mittlerweile einen Schwerpunkt der Schadenregulierung. Die Problemfelder von Schock-/Fernwirkungsschaden und Hinterbliebenengeld bilden ein eigenes Problemfeld bei der Regulierung von Schadenfällen. Die rechtlichen Rahmenbedingungen sind medizinisch und juristisch unübersichtlicher geworden. Hinzu kommt die Unsicherheit des im Sommer 2017 erstmals eingeführten Hinterbliebenengeldes, welches in dieser Form keinen Vorgänger im deutschen Recht hat, sondern systemfremd ist. Die rechtliche Situation ist vielschichtig und in seinen Konsequenzen nicht immer überschaubar.

  • Wann besteht ein Anspruch auf Schock-/Fernwirkungsschaden und Hinterbliebenengeld?
  • Wie stehen die Ansprüche zueinander?
  • In welcher Höhe werden sie erhoben? … und von wem?
  • Wann sind Ansprüche ausgeschlossen?
  • Was ist prozessual zu unternehmen?

Wer in diesem Bereich nicht ausreichend informiert ist, kann teure Fehler in der Regulierung begehen. Das gilt gleichermaßen für Sachbearbeiter der Haftpflichtversicherer wie für Anwälte, die Geschädigte oder Haftpflichtversicherer vertreten. Das Seminar will in dieses Dickicht Licht bringen.

Teilnehmer/-innen:
Schadensachbearbeiter bei KH-/AH-Versicherungen; Mitarbeiter aus den Regressabteilungen von Sozialleistungsträgern, Rechtsanwälte.

Weitere Informationen finden Sie hier

Kontakt

MWV GmbH
Freilandstr. 54
82194 Gröbenzell

Tel. 08142 51242
Fax 08142 51178

info@mwv-seminare.de

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