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Zurich: Bedeutung der bAV nimmt zu

16.06.2015 – bjoern_bohnhoff_zurichDurchschnittlich 54 Prozent aller Mitarbeiter eines Unternehmens besitzen eine betriebliche Altersvorsorge (bAV). Dies entspricht einer Steigerung von sechs Prozentpunkten gegenüber 2011. Dies ergab eine Studie des Marktforschungsunternehmens YouGov im Auftrag der Zurich. Wichtigstes Motiv für eine sei für die Unternehmen die Fürsorgepflicht gegenüber den Mitarbeitern.

“Die bAV ist ein bedeutender Vorsorgebaustein für die Deutschen geworden. Um diesen Vorsorgebaustein weiter zu verankern, sollten Arbeitgeber einen rechtssicheren Rahmen bekommen, um alle Arbeitnehmer in bestehende bAV-Pensionspläne automatisch einbeziehen zu können”, sagt Björn Bohnhoff, Leiter betriebliche Altersvorsorge bei Zurich. Eine “Voraussetzung für ein solches System ist die Abwahloption für Arbeitnehmer, wenn diese nicht an der bAV teilnehmen möchten”, so Bohnhoff weiter. So zeige die Studie, dass “auch die Arbeitgeber diese Regelung mittragen und aktiv nutzen” würden.

Laut Umfrage bestätigte fast jeder Zweite, dass ein Auto-Enrollment mit Abwahloption (Opt-Out-Prinzip) ein wirksames Instrument zur Steigerung der bAV sei. Zudem werde die betriebliche Berufsunfähigkeits- und Todesfallabsicherung von 55 Prozent der Befragten als wirksame Maßnahme zur Existenzsicherung der Mitarbeiter angesehen. (vwh/td)

Link: Die vollständige Studie (PDF)

Bild: Björn Bohnhoff, Leiter betriebliche Altersvorsorge bei Zurich (Quelle: Zurich)

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