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XL Gaps bietet Ausbildung zum Risiko-Ingenieur an

27.03.2015 – sebastian_vinkenfluegel_xlgroup“Ein Risiko-Ingenieur ist das Auge und das Ohr des Underwriters oder Risk Managers”, sagt Martin Vinkenflügel, der bei der XL Group als Global Field Leader die Arbeit von 120 Mitarbeitern verantwortet. Seit 2014 bietet XL Gaps ein dreijähriges Schulungsprogramm an, in dem zwölf Ingenieure zum Experten für industrielle Schadensverhütung ausgebildet werden. VWheute sprach mit dem Absolventen Sebastian Vinkenflügel über die Ausbildung.

“So lange ich denken kann, wollte ich wissen, wie Dinge funktionieren. Ich hatte das Glück, mit Ingenieuren aufzuwachsen, mein Vater, sein Bruder, ein weiterer Onkel”, sagte Vinkenflügel. Er wolle vor allem besser verstehen, wie Risiken “das beeinflussen”, was ihn interessierten – nämlich Energie und Kraftwerke.

“Ich wollte wissen, von welchen Kosten wir im Zusammenhang mit Risiken reden, und welche Auswirkungen Ausfälle auf Energieerzeuger und Umwelt haben, und natürlich auch wie Schäden verhindert werden können”, so Vinkenflügel weiter.

Als “glamourös” wolle er den Beruf hingegen nicht bezeichnen: “Es sei denn, Sie finden Schutzhelme irgendwie hipp”, ergänzte Vinkenflügel. Vielmehr reize ihn “das Bodenständige” sowie die “Mischung aus Theorie und handfester Arbeit”. (vwh/td)

Bild: Sebastian Vinkenflügel (Quelle: XL Group)

Link: Das vollständige Interview

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