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W&W mit robustem Geschäftsverlauf

15.11.2013 – wuerttembergische-w-wDie Wüstenrot & Württembergische-Gruppe (W&W) hat in den ersten neun Monaten 2013 in schwierigem Fahrwasser festen Kurs gehalten. Trotz Sondereffekten durch die Hagelschäden im Sommer sowie planmäßiger Restrukturierungsaufwendungen im Rahmen des Programms „W&W 2015“ erzielte der Stuttgarter Vorsorge-Spezialist einen IFRS-Konzernüberschuss per Ende September von 109,4 Millionen Euro (nach 178,3 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum). Für das Gesamtjahr wird weiter ein IFRS-Konzernüberschuss von mehr als 135 Millionen Euro erwartet.

Die Wüstenrot Bausparkasse konnte das Brutto-Neugeschäft nach Bausparsumme um knapp drei Prozent auf 11,8 Milliarden Euro (Vorjahr 11,5 Milliarden Euro) steigern und damit weiteren Schwung gewinnen. Noch zum Halbjahr 2013 lag das Bruttogeschäft um rund fünf Prozent unter dem vergleichbaren Vorjahreswert. Das eingelöste Bauspar-Neugeschäft konnte sogar um 3,3 Prozent auf 8,9 Milliarden Euro nach 8,7 Milliarden Euro im Vorjahr verbessert werden. Der Nettowert entwickelte sich damit besser als das Brutto-Neugeschäft, wodurch sich die Qualität des Bausparneugeschäfts weiter erhöhte. Das Kreditneugeschäft des gesamten W&W-Konzerns ging in den ersten drei Quartalen von 4,1 Milliarden Euro auf 3,6 Milliarden Euro zurück. Hierin spiegelt sich die Konzentration auf ertragreichere Baufinanzierungen; margenschwache Kredite wurden bewusst nicht in die Bücher genommen.

Dazu Alexander Erdland, Vorstandsvorsitzender der W&W AG: „Wir haben uns in den ersten neun Monaten des Jahres 2013 wacker geschlagen. Zugute kommen der W&W dabei der Kostenabbau und die Konzentration auf werthaltige Vorsorge-Angebote.“ (vwh)

Link: W&W mit robustem Geschäftsverlauf

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