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W&W: Ära Erdland soll bis 2020 dauern

10.12.2014 – Erdland_150Die Wüstenrot & Württembergische-Gruppe (W&W) setzt auf Kontinuität an der Unternehmensspitze und will zudem in den kommenden drei Jahren 500 Mio. Euro in Digitalisierung und Produktentwicklung investieren. Der Aufsichtsrat der W&W AG hat gestern die Wiederbestellung von Alexander Erdland (63) als Vorstandsvorsitzender bis Januar 2020 beschlossen.

Zuvor wurden bereits die Verträge von Finanzvorstand Michael Gutjahr (57) von Jens Wieland (48), der für IT und Operations zuständig ist, bis 2020 verlängert. Zudem wird Alexander Mayer (39) ab 1. Januar 2015 Sprecher der Geschäftsführung der W&W Asset GmbH. Sein Vertrag bei der Kapitalanlagegesellschaft läuft ebenfalls bis 2020.

Seit dem Amtsantritt von Alexander Erdland – in der Zeit von 2006 bis zum Ende des dritten Quartals 2014 – hat der Konzern laut Pressemitteilung ein zusätzliches Eigenkapital von knapp 1,4 Milliarden Euro aufgebaut.

Mit dem neuen Strategiekurs „W&W@2020“ will sich das Unternehmen in den nächsten Jahren den wachsenden Einflüssen der Digitalisierung auf das Kundenverhalten und dem Wunsch nach maßgeschneiderten Produktangeboten stellen. Beide Themen sollen auch im Mittelpunkt des Investitionskurses stehen, der bereits in den nächsten drei Jahren insgesamt gut 500 Millionen Euro umfasst. (vwh/ku)

Bild: Alexander Erdland, Vorstandsvorsitzender der Wüstenrot & Württembergische-Gruppe (W&W). (Quelle: W&W)

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