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Weihnachtsstress erhöht Unfallgefahr

06.12.2013 – auto-weihnachtsmannEine aktuelle Allianz Studie zeigt: Jeder zehnte Verkehrsunfall ist maßgeblich durch Ablenkung des Fahrers verursacht.
Jeder zweite Autofahrer schnallt sich erst beim Fahren an oder rückt Sitz oder Spiegel zurecht und bedient das Navigationsgerät während der Fahrt. Es besteht ein achtfach erhöhtes Unfallrisiko durch Greifen nach Gegenständen. Gute Vorbereitung der Fahrt und Aufmerksamkeit vor allem in den Vorweihnachtswochen sind wichtig.

Nach Ansicht der Unfallforscher im Allianz Zentrum für Technik (AZT) ist die Ablenkung am Steuer das am meisten unterschätzte Risiko im Straßenverkehr. Gerade in der hektischen Vorweihnachtszeit wächst die Gefahr. “Diskussionen oder ein Streit im Auto mit dem Beifahrer über das richtige Geschenk, die verzweifelte Suche nach einem Parkplatz für den Kauf in letzter Minute und der hektische Verkehr erhöhen gerade in der Weihnachtszeit das Unfallrisiko”, sagt Christoph Lauterwasser, Leiter des Allianz Zentrum für Technik.

Fast alle Ablenkungen durch fahrfremde Tätigkeiten kann man mit sorgfältiger Vorbereitung vor dem Beginn einer Autofahrt vermeiden. “Allein das Greifen nach wegrutschenden Objekten erhöht die Unfallgefahr um das Achtfache”, so Lauterwasser. Die Unfallgefahr durch Ablenkung ist nicht zu unterschätzen. Die Studie des AZT zur Ablenkung am Steuer zeigt, dass in Deutschland jeder zehnte Verkehrsunfall maßgeblich durch Ablenkung verursacht ist. In 30 Prozent aller Verkehrsunfälle spielt Ablenkung eine Rolle. (vwh)

Foto: Bringt nicht nur Geschenke, sondern auch ein höheres Risiko: Die Weihnachtszeit (Quelle: Allianz)

Links: Weihnachtsstress erhöht Unfallgefahr, Video Abgelenkt am Steuer

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