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Währungschaos mit der Schweiz: Prisma Life hat kaum in Franken investiert

27.01.2015 – PrismaLife - CEO Holger Beitz an BordVersicherte der in Liechtenstein ansässigen PrismaLife Lebensversicherung sind von den aktuellen Kapitalmarktturbulenzen in der Schweiz kaum betroffen. “Weniger als ein Prozent der Anlagen unserer Kunden sind in Schweizer Franken investiert. Dort wo es sich um Aktieninvestments handelt, werden die Kursrückgänge derzeit sogar vom Währungsgewinn übertroffen”, erklärt PrismaLife CEO Holger Beitz.

Nach der Entscheidung der Schweizerischen Nationalbank, die Kopplung des Schweizer Franken (CHF) an den EURO aufzugeben, hat die Währung stark aufgewertet. Gleichzeitig waren am Schweizer Aktienmarkt deutliche Kursrückgänge zu verzeichnen.

Die PrismaLife AG selbst ist zwar im Fürstentum Liechtenstein ansässig, bilanziert aber seit 2009 in Euro. Damit hat die Währungskursentwicklung in der Schweiz auf die in unabhängigen Vergleichen regelmäßig bestätigte hohe Finanzkraft der Gesellschaft laut Pressemitteilung keinen Einfluss.

PrismaLife bietet Fondsgebundene Lebensversicherungsprodukte insbesondere auf dem deutschen und österreichischen Markt an. Das Anlagespektrum umfasst gemanagte Fonds der verschiedensten Anlagestrategie und Risikoklassen. Rund 98 Prozent der Kundengelder in Fondspolicen entfallen auf in Euro notierte Investmentfonds. (vwh/ku)

Bild: Holger Beitz, CEO bei PrismaLife (Quelle: obs/PrismaLife AG)

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