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Wachstum im Vermögensmanagement

15.11.2013 – mlp-gebaeudeDer Finanz- und Vermögensberater MLP hat in den ersten neun Monaten 2013 Gesamterlöse von 338,8 Mio. Euro erzielt – 5 Prozent weniger als im Vergleichszeitraum 2012. Die Marktbelastungen in der Krankenversicherung und vor allem in der Altersvorsorge sind gestiegen.

Aufgrund des Umsatzrückgangs sank das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) auf 12,3 Mio. Euro. Die Verwaltungskosten liegen mit 180,6 Mio. Euro um rund 4 Mio. Euro unter dem Vorjahreszeitraum – obwohl MLP zwischen Januar und September rund 4,6 Mio. Euro der im Februar angekündigten temporären Aufwendungen verbucht hat. Das Unternehmen soll im Geschäftsjahr 2013 einmalige Ausgaben von rund 8 Mio. Euro tätigen, um Zukunftsinvestitionen vorzunehmen und Aufwendungen für die kommenden Geschäftsjahre zu entlasten.

Indes zeigt die Aufteilung nach Beratungsfeldern ein deutliches Wachstum im Vermögensmanagement. Hier stiegen die Erlöse von 83,7 Mio. Euro auf 100,4 Mio. Euro – ein Plus von 20 Prozent. Zur positiven Entwicklung haben sowohl das Privatkundengeschäft bei MLP als auch das Tochterunternehmen FERI beigetragen. In der Sachversicherung stiegen die Umsätze von 26,7 Mio. Euro auf 27,1 Mio. Euro. „Für die Geschäftsjahre 2014 und 2015 halten wir an dem EBIT-Zielkorridor von 65 bis 78 Mio. Euro fest“, erklärt Uwe Schroeder-Wildberg, Vorstandsvorsitzender von MLP. Der Konzernüberschuss des Unternehmens beträgt 9,5 Mio. Euro. Zum 30. September wies der Finanz- und Vermögensberater eine Eigenkapitalquote von 24,7 Prozent vor. Die Eigenmittelquote lag zu diesem Stichtag bei 17,2 Prozent. (vwh)

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