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Von ethischen Kapitalanlagen bis zur Familienhilfe

25.09.2014 – Die R+V Versicherung hat ihren ersten Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht. Auf 64 Seiten präsentiert der genossenschaftliche Versicherer Fakten und Projekte rund um das Thema verantwortliches Handeln. Schwerpunkte sind dabei die Rolle von R+V als Kapitalanleger und Arbeitgeber, die zahlreichen Maßnahmen zum Umwelt- und Klimaschutz sowie ein Überblick über das soziale Engagement.

Die wesentliche Umweltkennzahl im Nachhaltigkeitsbericht ist der CO2-Fußabdruck. Diese Gesamtsumme des klimaschädlichen Kohlendioxids hat R+V laut Pressemitteilung im vergangenen Jahr vor allem durch den Wechsel zu Ökostrom auf 15.400 Tonnen nahezu halbiert. Zudem setzt R+V im Innendienst seit Mitte 2013 ausschließlich Recyclingpapier ein. Auf diese Weise spart der Versicherer aus Wiesbaden jährlich 30 Millionen Blatt Frischfaserpapier – und damit rund 450 Tonnen Holz.

Ein Kapitel des Nachhaltigkeitsberichts erläutert die ethischen Richtlinien für die R+V-Kapitalanlage. Die R+V Versicherung garantiert, dass sie bei der Anlage der mehr als 70 Milliarden Euro klare ethische Vorgaben einhält. Beispielsweise investiert R+V nicht in Agrar-rohstoffe (Stichwort „Lebensmittelspekulation“) und auch nicht in Hersteller von Minen, Streubomben, uranhaltiger Munition sowie atomaren, biologischen und chemischen Waffen.

Ein weiterer Aspekt des Berichts ist die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie die Verantwortung als Arbeitgeber. Neben Betreuungsangeboten gibt es gar eine anonyme Lebenslagen-Hotlinge inklusive kostenloser psychologischer Hilfe. Auch verspricht R+V Mitarbeitern Unterstützung, die ihre Angehörigen pflegen. (vwh)

Link: R+V Nachhaltigkeitsbericht

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