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Von der Junckers W33 bis zum A380

10.07.2015 – Flugzeug_Janusz Klosowski_pixelio.de Die Allianz feiert 100 Jahre Luftfahrtversicherung. 1915 startet sie das Luftfahrtversicherungsgeschäft in Deutschland. Ein geschichtlicher Meilenstein ist die Versicherung des Flugs der Junkers “Bremen”-Maschine beim ersten Transatlantikflug in Ost-West-Richtung 1928, die nach 36 Stunden sicher landet. Tragisches Ereignis war hingegen der Absturz des Flugschiffs “Hindenburg” im Jahr 1937.

Heute zählt die Allianz über ihre Industrieversicherungstochter Allianz Global Corporate & Specialty (AGCS) zu den drei weltweit größten Luftfahrtversicherern.

Zwar nimmt die Zahl der Versicherungsschäden in der Luftfahrt stetig ab, zugleich wird das Ausmaß der einzelnen Schadenereignisse aber größer, und auch die Kosten für alltägliche, kleinere Schadenereignisse steigen. “Höhere versicherte Werte, aufwändigere Reparaturen, steigende Haftungsansprüche sowie eine strengere Regulierung lassen Versicherungsschäden in der Luftfahrt nicht nur immer komplexer in der Abwicklung, sondern auch immer teurer werden”, sagt Henning Haagen, Global Head of Aviation, AGCS.

Zum Top-Thema der Luftfahrtindustrie zählt auch die Bedrohung durch Cyberrisken. Derzeit sind Cyberrisiken von Luftfahrtversicherungen zwar noch nicht explizit ausgeschlossen. “Die Industrie und ihre Versicherungspartner müssen jedoch ein besseres Verständnis dieser Risiken entwickeln, um Schadenereignisse und Kumulrisiken zu verhindern”, meint Haagen. (vwh/jko)

Bildquelle: Janusz Klosowski / pixelio.de

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