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Verlustgeschäft Prävention

11.04.2016 – Präventive Maßnahmen haben einen medizinischen Nutzen. Auch die Volkswirtschaft profitiert. Allerdings bedeute das finanziell für die Kassen ein Verlustgeschäft. 293 Mio. Euro haben die gesetzlichen Krankenkassen für Primärprävention und betriebliche Gesundheitsförderung im Jahr 2014 ausgegeben. Künftig wird es mehr, wie die IKK mitteilt.

Das Präventionsgesetz legt ab 2016 jährlich einen Mindestbetrag von sieben Euro pro Versichertem fest. Bisher gaben die Kassen hierfür im Durchschnitt 4,16 Euro aus. Eine aktuelle Studie, die die Krankenkasse in Auftrag gegeben hat, soll jetzt belegen: Die Kasse, die auf Gesundheitsförderung setzt, wird finanziell benachteiligt. Weitere Details will die IKK in einer Woche bekannt geben. (vwh/ku)

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