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Unternehmen haben Defizite im Daten-Mining

25.06.2015 – Daten_Sturm_PixelioZahlreiche Unternehmen – unabhängig von Größe und Branche – sind derzeit kaum in der Lage, Data Mining in ihren Datenarchiven zu betreiben und damit ihre Geschäftsergebnisse zu optimieren. Dies ist das Ergebnis der neuen IDC-Studie des IT-Dienstleisters Iron Mountain Deutschland. Nur ein kleiner Teil der Unternehmen nutze ihre Datenarchive, was sich zu einem Umsatzplus von bis zu neun Mio. Euro pro Unternehmen summieren könne.

Laut Studie können Unternehmen damit auf zwei Wege eine entsprechende Wertschöpfung generieren: zum einen durch Kosteneinsparungen aufgrund rationalisierter Abläufe in der IT und im Kundenservice und zum anderen durch die Monetarisierung von Archiven.

Dennoch kommt die Studie zu dem Schluss, dass noch viel Potenzial ungenutzt bleibe. So glauben 76 Prozent der Unternehmen, dass sie den Wert ihrer Archive schon optimal nutzen. Damit werde das Thema Datenarchivierung zu einem “blinden Fleck” für Führungskräfte, so die Studie weiter.

“Bei der Datenarchivierung geht es nicht mehr nur um die Erfüllung gesetzlicher Anforderungen und Regeltreue. Die Studie zeigt, dass sich echte finanzielle Vorteile durch die Implementierung einer effektiven Datenarchivierungsstrategie ergeben könnten. Um einen echten Nutzen aus Geschäftsinformationen zu gewinnen, müssen Unternehmen zunächst einen kritischen Blick auf ihr Daten-Management-Programm werfen”, sagt Eileen Sweeney, Senior Vice President und General Manager, Data Management, Iron Mountain, zu den Ergebnissen der Studie. (vwh/td)

Bildquelle: Rainer Sturm / pixelio.de

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