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Uniqa: Gewinnsprung und ambitionierte Ziele

11.04.2014 – UniqaDie börsennotierte Uniqa-Group hat den Jahresüberschuss um 72,3 Prozent auf 286,8 Mio. Euro steigern können. Der österreichische Versicherer meldet zudem, dass das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EGT) um 49,7 Prozent auf 305,6 Mio. Euro (2012: 204,2 Mio. Euro) gestiegen ist. Bis 2020 will man weitere fünf Millionen Kunden gewinnen.

Im Jahresüberschuss enthalten ist laut Pressemitteilung das Ergebnis aus aufgegebenen Geschäftsbereichen in Höhe von 50,0 Mio. Euro (2012: 9,9 Mio. Euro), das aus der Auflösung einer Rückstellung (Prozessrisikorückstellung Heros) im Zusammenhang mit dem Verkauf der Mannheimer Gruppe stammt. Das Konzernergebnis (nach Steuern und Minderheitenanteilen) stieg um 123,0 Prozent auf 283,4 Mio. Euro (2012: 127,1 Mio. Euro).

Auch 2013 hat man den Embedded Value – die Bestandswerte der Versicherungsverträge inklusive künftige Erträge daraus – kräftig steigern können. Der Market Consistent Embedded Value (MCEV) wuchs um 45,4 Prozent auf 4,217 Mrd. Euro, der Bestandswert in Leben und Kranken (VIF) allein um 39,7 Prozent auf 1,703 Mrd. Euro. Zum Anstieg der Werte beigetragen hätten neben dem operativen Ergebnis auch die Kapitalerhöhung (“Re-IPO”), ferner das doch leicht gestiegene Zinsniveau im Vorjahr sowie eine sinkende Volatilität. Der Vorstand wird dem Aufsichtsrat und der Hauptversammlung vorschlagen, für das Geschäftsjahr 2013 eine Dividende in Höhe von 35 Cent je Aktie (2012: 25 Cent) auszuschütten.

Bis 2020 will Uniqa die Kundenzahl auf 15 Millionen erhöhen. Die Präferenzen des Kerngeschäfts als Erstversicherer in Österreich und Zentral- und Osteuropa (CEE) soll nicht verändert werden: Rentables Wachstum und nachhaltige Wertschöpfung in diesen Märkten.

Link: Uniqa Group – Group Embedded Value 2013 (PDF)

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