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Tief “Quintia” flutet das Münsterland

31.07.2014 – starkregen-222Die LVM Versicherung hat nach den starken Unwettern der vergangenen Tage im Münsterland, die ersten Schadenszahlen berichtet. Deren Kunden meldeten fast 1.300 Elementarschäden.

141 mal waren LVM-Kasko-Kunden betroffen. Die meisten Kraftfahrzeuge hat es in Münster (90) und Greven (22) erwischt. Die Sachversicherungen der LVM Versicherung sind im genannten Zeitraum 1.155 mal wegen eines Elementarschadens in Anspruch genommen worden. 730 mal griff dabei die Wohngebäude- und 425 mal die Hausratversicherung. Auch hier traten die meisten Schäden in Münster (625) und Greven (128) auf.

Auf der sicheren Seite sind Kunden der Sachsparten bei Überschwemmungen dann, wenn ihre Wohngebäude- beziehungsweise Hausratversicherung einen Elementarschadenschutz einschließt. Dies ist bei der LVM Versicherung bundesweit bei 26 Prozent der Wohngebäudeversicherten und bei 19 Prozent der Hausratversicherten der Fall. In Münster liegen beide Quoten höher: Hier haben sich 41 Prozent der LVM-Wohngebäudeversicherten und 22 Prozent der LVM-Hausratversicherten für den Fall von Elementarschäden abgesichert.

Eine Prognose dazu, wie viele Schäden das Unwetter insgesamt verursacht hat und was für eine Schadensumme damit einhergeht, kann die LVM Versicherung frühestens gegen Ende dieser Woche treffen. Der Grund: Viele Kunden konzentrieren sich zunächst einmal auf die Schadenbegrenzung an Ort und Stelle, ehe sie ihren Versicherer informieren.

Bild: Den Münsterländern hat Tief “Quintia” mächtig eingeschenkt. (Quelle: Archivbild ak)

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