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Teuerstes Schadenjahr für die Öffentliche Braunschweig

06.02.2014 – 2013 war für die Öffentliche Versicherung Braunschweig das teuerste Schadenjahr aus Naturereignissen in ihrer Geschichte. Doch der Versicherer trotze den Millionenschäden aus Hagel, Überschwemmungen und Stürmen, wie die vorläufigen Geschäftszahlen 2013 zeigen.

Die Öffentliche Braunschweig konnte mit rund 415 Mio. Euro (im VJ: 405 Mio. Euro) die Beitragseinnahmen um rund zwei Prozent steigern. In der Sachversicherung stiegen die gebuchten Bruttoeinnahmen um vier Prozent auf 229 Mio. Euro. Der Umsatzanstieg wurde – wie auch in den Vorjahren – durch die Kraftfahrzeugversicherung getragen. Hier wurde eine Steigerung von über sechs Prozent auf 116 Mio. Euro verbucht.

Die massiven Schäden aus Naturereignissen sowie eine Reihe sehr großer Einzelschäden machten 2013 zum bislang teuersten Schadenjahr in der Geschichte der Öffentlichen Braunschweig. Rund 2.700 gemeldete Sturmschäden, 700 Überschwemmungsschäden und 11.000 Schäden infolge des Hagelunwetters im Juli 2013 verursachten Schäden in Höhe von 38 Mio. Euro. Bislang war 2007 mit rund 20.000 Schäden und einer Schadensumme in Höhe von 18 Mio. Euro das teuerste Schadenjahr aus Naturereignissen für die Öffentliche Braunschweig. (vwh)

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