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Sterben der Krankenkassen geht weiter

09.05.2016 – Der demografische Wandel und weiter steigende Kosten im Gesundheitswesen sind dafür verantwortlich, dass die Zahl der Krankenkassen weiter zurückgeht. Mehr als ein Drittel der Krankenkassen sieht eine aktuelle Studie gefährdet.

Für die Experten der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft BDO sind daher in spätestens zehn bis 20 Jahren massive Einschnitte auf der Leistungsseite unumgänglich, meldet die dpa, der die Studie vorab zur Verfügung steht. Nur durch Reduzierung des gesetzlichen Leistungskataloges sei den Anforderungen zu begegnen.

Die Zahl der gesetzlichen Krankenkassen ist seit 2014 von 130 auf mittlerweile 118 gesunken. Vor 16 Jahren gab es noch über 400 Krankenkassen. (vwh/ku)

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