Versicherungswirtschaft-heute

          Mobilversion

 

- Anzeige -

Signal Iduna will 1.400 Stellen einsparen

10.10.2014 – leitermann-idunaDie Signal Iduna rechnet damit, dass innerhalb der nächsten vier Jahre insgesamt bis zu 1.400 Stellen im Konzern eingespart werden. Über 100 Millionen Euro will man dafür zusätzlich in neue Prozesse, Digitalisierung, eine verbesserte Service-Qualität und in Produkte investiert. Die konkrete Umsetzung des Programms werde in den kommenden Monaten erarbeitet und mit den Betriebsräten beraten.

“So machen wir Signal Iduna wetterfest für die Zukunft”, erläutert Konzernchef Ulrich Leitermann das Zukunftsprogramm der Signal Iduna. Etwa ein Drittel der einzusparenden Stellen wird laut Pressemitteilung auf Mitarbeiter entfallen, die durch Fluktuation oder altersbedingt aus dem Unternehmen ausscheiden. Darüber hinaus soll ein Paket personalwirtschaftlicher Maßnahmen bereit gestellt werden, das wie in der Vergangenheit sozialverträglich und in enger Abstimmung mit den Betriebsräten umgesetzt werden soll.

Verwaltungsaufgaben sollen stärker als bisher auf die beiden Hauptverwaltungen Dortmund und Hamburg konzentriert werden. Gleichzeitig kündigt der Versicherer an, die Vertriebsstruktur umzubauen und und die Kundenberatung vor Ort zu stärken.

Ulrich Leitermann: „Kompetenz, Schnelligkeit und Zuverlässigkeit sind heute im Service wichtiger denn je. Dazu wollen wir modernste Prozesse und Technologien etablieren, die die zukünftigen Kommunikationsanforderungen unserer Kunden und Partner erfüllen und unsere Kostenquote senken.”

Die Unternehmensgruppe hat in den vergangenen Monaten eine intensive Prüfung sämtlicher internen Abläufe sowie der Strukturen im Vertrieb durchgeführt. Das Ergebnis dieser Untersuchung ist das Zielbild für eine neue, schlankere Organisationsstruktur in Verwaltung und Vertrieb, die bis 2018 umgesetzt werden soll.

Bildquelle: Signal Iduna

- Anzeige -
- Anzeige -
- Anzeige -

 

VVW | Kontakt | AGB | Datenschutzerklärung | Impressum | Mediadaten