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Schwankungen im Nordamerikageschäft belasten RGA

07.05.2014 – Die Reinsurance Group of America (RGA) vermeldet für die ersten drei Monate 2014 einen Gewinnrückgang im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Das Quartalsergebnis spiegle ein ungünstiges Ergebnis des Sterblichkeitsgeschäfts in einigen Märkten wider, heißt es dazu aus Chesterfield, Missouri.

„Unser Betriebsergebnis liegt sowohl unter dem Vorjahresergebnis als auch unter unseren Erwartungen für dieses Quartal“, räumte A. Greig Woodring, Vorstandsvorsitzender der RGA, ein. Der Nettogewinn für das erste Quartal beläuft sich auf 136,7 Mio. US-Dollar. Das bedeutet einen Rückgang um 26 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Das operative Ergebnis des Lebensrückversicherers verschlechterte sich von 122,8 Mio. Dollar auf 114,8 Mio. Dollar.

Zu dem Ergebnis hatten vor allem Schwankungen im US-Geschäft beigetragen. So seien hier insbesondere die Sterblichkeitsschäden deutlich höher als erwartet ausgefallen, erklärte Woodring. Hinzu habe es im fakultativen Rückversicherungsgeschäft mehr Großschäden gegeben.

Bei den Prämieneinnahmen verbuchte RGA hingegen einen Anstieg um sechs Prozent auf 2,1 Mrd. Dollar. (vwh)

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