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Rekord-Unwetter im Mai: Milliardenschäden für US-Versicherer

08.06.2015 – Flut_Kurt Michel_pixelioDer feuchteste Mai seit Beginn der Wetteraufzeichnungen wird auch Versicherern in den USA in Erinnerung bleiben. 41 Tote und rund eine Milliarde versicherter Schäden sind das Ergebnis von Stürmen und Fluten, die vor allen Dingen den Mittleren Westen heimsuchten.

Bis zu den Rocky Mountains zog sich die Schlechtwetterfront, die mit Blitzfluten und schweren Unwettern Anfang Mai in den USA für immense Schäden anrichtete. Aon Benfield hat dies im monatlichen Catastrophe Recap als weltweit schwersten Schaden für Versicherungen dokumentiert.

Weiter bemerkenswert für die Analysten: Die Hitzewelle in Indien, die mehr als 2.500 Menschen das Leben kostete und die Erdbeben in Nepal, die bis 12. Mai mehr als 9.000 Todesopfer forderten.

Die in die Millionen gehenden Schäden durch die Unwetter an Christi Himmelfahrt, die hierzulande für mediale Beachtung gesorgt haben, gehen im globalen Vergleich indes unter. (vwh/ku)

Bildquelle: Kurt Michel/ pixelio

Link: Aon Benfield Global Catastrophe Recap May 2015 (PDF)

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