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Pusht Apple den Krankenversicherungsmarkt?

25.08.2014 – Apple Über den konkreten Inhalt wird spekuliert – Apple führt aber mit Versicherern Gespräche. Es könnte sich um die Ausgestaltung des sogenannten Healthkit drehen, das im Herbst mit dem neuen iPhone und der neuen Software eingeführt wird. Greift Apple den US-Krankenversicherungsmarkt an?

Die Nachrichtenagentur Bloomberg spekuliert bereits, ob sogenannte Affordable Care Acts des betrieblichen Gesundheitsmanagements Thema der Gespräche sein könnten. Angestellte in den USA werden von Versicherern und Unternehmen belohnt, wenn sie sich fit halten oder zu bestimmten Vorsorgeuntersuchungen gehen. Bei BP gibt es ein sogenanntes Fitbit Tracking per Smartphone. Wenn bestimmte Fitness-Aktivitäten via App nachgewiesen werden, sinkt der Versicherungsbeitrag. Eine derartige Initiative könnte Apple mit der Healthkit-App durchaus adaptieren. Die kommt mit derm neuen Betriebssystem iOS8, das auf dem neuen iPhone 6 installiert sein wird.

Die Healthkit-App sorgt seit Vorstellung einer Demo-Version im Juni für derartige Spekulationen. So hat sich laut Reuters Apple im Vorfeld der Veröffentlichung bereits ein Netzwerk an Ärzten und Krankenhäusern aufgebaut. Mit mehreren Krankenhäusern habe Apple Anfang August verhandelt.

Healthkit soll alle relevanten Daten über die körperliche Verfassung des Nutzers sammeln. Anschließend verschickt die App diese Daten an den jeweiligen Arzt des Anwenders. Dieses Verfahren soll zum einen die Langzeitbetreuung von Patienten erleichtern und zum anderen bei akuten Notfällen für schnelle Hilfe sorgen, berichtet das Nutzerportal MacLife. (ku/vwh)

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