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Provinzial und LWL: Hilfen nach Raubüberfällen

08.12.2014 – Raubüberfälle sind für die Opfer traumatisierende, belastende Erfahrungen. Viele Betroffene, seien es Mitarbeiter oder zufällig anwesende Kunden, leiden anschließend noch sehr lange unter den Folgen. Die Westfälische Provinzial Versicherung hat nun mit dem Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) ab sofort einen neuen Partner für die psychologische Akutintervention und die Sofortversorgung. 

Am letzten Wochenende wurde in Münster der Kooperationsvertrag unterschrieben. LWL und Provinzial gewährleisten nun in derartigen Fällen eine umfassende, professionelle Betreuung. Dadurch wird die Rückkehr ins normale Leben erleichtert und nachhaltig der Entwicklung von psychischen Folgeschäden vorgebeugt.

Bereits seit mehreren Jahren bietet den bei ihr versicherten Sparkassen die Provinzial ein umfangreiches Paket zur therapeutischen Ersthilfe nach Raubüberfällen. „Wir freuen uns sehr, dass wir die Mitarbeiter und Kunden der westfälischen Sparkassen in Zeiten großer Belastungen nun noch besser als bisher unterstützen können, sagt Stefan Richter, Vorstandsmitglied der Provinzial. Durch das umfassende Netz an Fachleuten in ganz Westfalen sei es dem LWL möglich, schnell und zielgerichtet für Hilfe zu sorgen. Der Direktor des LWL, Matthias Löb, ergänzt: „Die Akutintervention sowie die Sofortversorgung helfen, den Ausbruch schwerer Belastungsstörungen zu verhindern. Unsere Notfallpsychotherapeuten unterstützen in Gruppen- oder Einzelgesprächen vor Ort bei der Auseinandersetzung mit den Ereignissen und erleichtern so den Weg zurück in die Normalität.“ Das Angebot des LWL entspricht modernen psychologischen Standards und basiert auf aktuellen Studienergebnissen im Bereich der Traumaforschung. (wo)

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