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Predictive Analytics: Krankheiten vor Ausbruch heilen

17.11.2014 – HoepkeKrankheiten behandeln, ehe sie ausbrechen, das könnte mit Hilfe von Predictive Analytics bald schon möglich sein. Die Technik zur Interpretation großer Datenmengen könnte Big Data in Gesundheitsfragen nutzbar machen. Munich Re Vorstand Doris Höpke sieht dies als Revolution, die vielen Angst macht.

Höpke entwirft Szenarien, wie Versicherte von Echtzeitdaten und verknüpften Statistiken profitieren könnten. Ihre These: Big Data wird die Versicherbarkeit von Risikogruppen erhöhen. Denn “Versicherer fürchten nicht Risiko, sie fürchten Ungewissheit”, lautet eine zentrale These in ihrem Gastbeitrag im heutigen Handelsblatt.

Bereits heute gehen Versicherer mit sensiblen Daten ihrer Kunden verantwortungsvoll um. Darauf könnten Versicherte auch in Zukunft vertrauen und würden so die Chance auf eine bessere, präventive Versorgung bekommen. “Was ist schlecht daran”, fragt Doris Höpke mit Blick auf Geräte und Apps zur Gesundheitsüberwachung: “Wenn ungewöhnliche Messwerte dazu führen, dass ein Programm der Person rät, zum Arzt zu gehen und sich vorsorglich checken zu lassen”, könne dies eine neue Qualität der Prävention bedeuten. (vwh/ ku)

Bildquelle: Munich Re

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