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Chef der OVB Holding AG präsentiert Q1 und warnt vor “demografischer Zeitbombe”

15.05.2014 – ovb_Logo_holdingDer OVB Konzern hat im ersten Quartal des Jahres 2014 Gesamtvertriebsprovisionen in Höhe von 49,7 Mio. Euro erzielt, die um 9,3 Prozent erwartungsgemäß unter dem starken Vorjahresstart lagen. Dieser war durch Überhangeffekte durch die Themen “Unisex” sowie “Pensionsreformen in Mittel- und Osteuropa” getrieben. Mit Blick auf die Umsatzprognose 2014 liegt der Konzern damit im Plan. Für Zuversicht sorgt ein deutlich besseres Neugeschäft als im Vorjahr.

„Mit dem Start in das Jahr 2014 sind wir zufrieden. Für eine weitere positive Entwicklung sind natürlich stabile regulatorische und ordnungspolitische Rahmenbedingungen von besonderer Bedeutung. Wir begrüßen daher eine sich zunehmend versachlichende Diskussion im Bezug auf die Finanzvermittlung und deren elementare Bedeutung für die private Vorsorge in Deutschland“, so Michael Rentmeister, Vorstandsvorsitzender des Finanzdienstleistungskonzerns OVB.

Der Konzern erwirtschaftete folglich in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres 2014 ein operatives Ergebnis von 1,6 Mio. Euro und übertraf damit die eigenen Planungen. OVB sieht sich daher auch beim Ergebnis voll auf Kurs und bekräftigte die bereits Ende März gegebene Prognose, ein operatives Ergebnis auf Vorjahresniveau zu erzielen. Sowohl bei der Zahl der Kunden als auch bei der Zahl der Finanzvermittler konnte OVB hinzugewinnen. 5.118 Finanzberater betreuen aktuell 3,10 Millionen Kunden.

Zum Stichwort Demografie sagte Rentmeister bei der Vorstellung des aktuellen Zahlenwerkes:

„In Europa tickt eine demografische Zeitbombe. Es gibt keine Alternative zu langfristigem privaten Vorsorgesparen, um den Lebensstandard breiter Bevölkerungsschichten im Alter zu sichern. Die Finanzvermittler erbringen mit ihrer Beratung eine sozial- und gesellschaftspolitisch wichtige Dienstleistung. Dies setzt jedoch stabile Rahmenbedingungen und eine objektive Diskussion rund um das Thema private Vorsorge voraus. Viele zehntausend Vermittler in unterschiedlichen Unternehmen nehmen mit einer steigenden Betroffenheit zur Kenntnis, in welcher Form man über sie redet und wie wenig bekannt ist, in welch engem regulatorischen Korsett sie ihre Dienstleistung tatsächlich Tag für Tag erbringen. Wer meint, hier noch zulegen zu müssen, sollte sich der Folgen sehr genau bewusst sein“, mahnt Rentmeister Politik und Öffentlichkeit. „Bei OVB stehen die Türen für alle jederzeit offen, die den Dialog sachkundig und fair führen wollen.“ (vwh)

Link: Zahlenwerk (28-seitige Dokumentation)

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